Die Veranstaltung war als World Café konzipiert: Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung durch die Direktorin des Münchener Zentrums für Lehrerbildung (MZL) der LMU, Prof. Dr. Christiane Lütge, und der Geschäftsführerin des MZL, Dr. Tabea Strohschneider-Heck, tauschten sich die Teilnehmenden an fünf Thementischen aus, die von Expert:innen des jeweiligen Gebiets moderiert wurden: Dr. Juliane Aulinger und Robert Meyer von der Unterrichtsmitschau der LMU sowie Dr. Barbara Meyer vom Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung sprachen an ihrem Tisch über „Core Practices und Videographie“, Prof. Dr. Katrin Lohrmann diskutierte mit den Gästen über „Core Practices für den inklusiven Umgang mit Heterogenität: Impulse aus der Grundschulpädagogik”. Aus dem Bereich der Fachdidaktiken gaben Prof. Dr. Christiane Lütge und Yasemin Erdemgil an einem Tisch Einblicke in „Core Practices und Fremd/Sprachen” und Prof. Dr. Birgit Neuhaus diskutierte mit den Interessierten „Core Practices im MINT-Bereich am Beispiel der Didaktik der Biologie”. Am fünften Tisch sprachen Dr. Florian Schultz-Pernice und sein Team vom DigiLLab der LMU mit den Teilnehmenden über „Core Practices in den Bildungswissenschaften“.
Das World Café war so konzipiert, dass die Gäste stets 15 Minuten an einem Tisch verbrachten, bevor sie mit ihrer Gruppe zum nächsten Tisch wechselten. So konnten sich die Teilnehmenden zu jedem Thema austauschen und auch einen Blick über den Tellerrand in andere Fachdisziplinen und Diskurse werfen. Die Diskussionen waren sehr angeregt und inspirierend. Die Mitwirkenden berichteten, dass sie Denkanstöße und neue Impulse mit in ihre Forschung nehmen könnten – gerade wegen des interdisziplinären Formats der Veranstaltung.